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Die Talbrücke Hegg I hat kein reales Vorbild, vereinigt aber in sich typische Elemente eines eingleisigen Viadukts für Hauptbahn- und Nebenbahnen im Mittelgebirge und im Gebirge. Sie ist aus Bogengewölben mit einer lichten Spannweite von 13,28 m am Fußpunkt der Pfeiler konstruiert. Die Bogengewölbe baue ich für eine gerade Streckenführung ebenso wie gebogen links bzw. rechts in einem Radius = 360 m. Die Pfeilerhöhe ermöglicht eine maximale Höhe der Schienenoberkante über Grund von rd. 51 m. ![]() Tankkesselzug auf der Brücke im Gebirgseinsatz; zugleich Detailansicht der Brückenoberseite ![]() Containerzug auf der elektrifierten Brücke im Gebirgseinsatz ![]() Talbrücke Hegg I im Mittelgebirge (ähnlich der Vorbildsituation in Greene / Weserbergland) ![]() Nahverkehrszug auf der elektrifierten Brücke im Hochgebirgseinsatz ![]() Talbrücke Hegg I![]() |