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Für eine Anlage werden längere Brückenelemente benötigt als sie in Wollankstraße oder Wollankstraße II enthalten sind. Sie sollen u.a. zur Querung von Flüssen dienen. Ich habe mich entschlossen, ein möglichst vielseitig verwendbares Zusatzset zu bauen, das 30 m lange Brückenelemente mit End- und Zwischenpfeilern für den ein- und zweigleisigen Ausbau beinhaltet. Der Prototyp ist fertiggestellt und geht nun in den Einbau-Test. ![]() 32 m - Bögen mit Zwischenpfeilern, hier in einem eingleisigen Arrangement ohne Stadtbahnbezug. Zusammengefügt sieht das dann so aus. Zweiter Anlauf, denn die Seitenwangen waren zu hoch, als dass sie mit den Elementen aus Wollankstraße I bis III problemlos hätten kombiniert werden können. Zudem war der EEP-Standardgleisabstand von 4,5 m nicht einzuhalten. Nun schlanker, detaillierter, schöner. ![]() In zweigleisigem Einbau ohne Stadtbahnbezug ![]() Explosiv-Darstellung von außen nach innen: die Brückenköpfe stammen aus Wollankstraße I, dann die Brückenkopfergänzungen mit dem unteren Auflager, und schließlich die Brücke selbst. ![]() ![]() Dritter Anlauf: Heute ist die Stahlträger-Variante fertig geworden. Sie ist für mich am überzeugensten. Diesen Neubau habe ich zum Anlass genommen, die Widerlager umzubauen, damit auch optisch die Durchbiegekräfte glaubhafter aufgefangen werden. Als Verbindung zwischen den flachen und den Bogenbrückenelementen gibt es seit heute einen Stahlträgerpfeiler als vorbildgerecht platzsparenden rückwärtigen Abschluss des Bogens. Ein Mittelpfeiler ermöglicht es, mehrere Bögen aneinander zu reihen. So fügen sich Wollankstraße I und Wollankstraße IV zusammen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Auch als Straßenbrücke verwendbar (Foto Klaus Dolling) ![]() WO IV eingesetzt in zweigleisiger elektifizierter Hauptbahn ![]() Militärzug in Doppeltraktion ![]() Berlin Wollankstraße IV - Userwunsch![]() |